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Vor dieser Zeit hatten schon zwei weitere Demos den Weg zu ihren Hörern gefunden ("Act One: Scene One" und "Character Assassinations"), jedoch folgte die erste offizielle Singe "Name No Names" erst 1998, kurz vor dem Whitby Gothic Meeting, das fast mit dem jährlichen Wave-Gotik-Treffen in Leipzig vergleichbar ist.
Die Single erschien auf dem hauseigenen Label Perimeter und wurde weltweit erfolgreich von Resurrection Records (London, UK) in den Handel gebracht, während PASSION PLAY selbst ihre dadurch stetig wachsende Popularität in ganz Europa mit Einzel-Konzerten ausbauten.
Im Sommer 1999 zogen sich Justin, Linda und Mike erneut ins Studio zurück, um an ihrem Debütalbum "Stress Fractures" zu arbeiten, das schon lange vor der Veröffentlichung für breites Interesse seitens der Presse sorgte. Im November 1999 wurde das neue Songmaterial erstmals den britischen Hörern live auf der Hauptbühne des Whitby-Festivals vorgestellt und erntete überragende Kritiken.
Das Jahr 2000 bescherte den Hörern neben dem Album "Stress Fractures" auch die erste europaweite Tour von PASSION PLAY.
Mit freundlicher Genehmiging von Dark Dimensions
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